In der Schweiz besteht eine Bewerbung nicht nur aus Lebenslauf und Anschreiben. Es ist ein vollständiges Bewerbungsdossier — und wer es falsch macht, zeigt, dass er den Markt nicht kennt. Dieses Tool führt Sie durch jedes erforderliche Dokument.
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Optional aber professionell. Enthält Name, Foto, Zielposition und Kontaktdaten auf einem einzelnen Deckblatt.
Max. 1 Seite. Adressieren Sie die spezifische Rolle und das Unternehmen. Erklären Sie, warum Sie passen — nicht nur was Sie gemacht haben.
Umgekehrt chronologisch. Persönliche Angaben (Geburtsdatum, Nationalität, Familienstand — Schweizer Konvention). Max. 2 Seiten.
Professionelles Porträtfoto auf dem Lebenslauf. In der Schweiz noch erwartet. Sollte aktuell, freundlich und geschäftsmässig sein.
Vom aktuellsten Arbeitgeber zuerst. Schweizer Arbeitgeber erwarten ein Zeugnis von jeder Stelle. Fehlende werfen rote Flaggen auf.
Kopien Ihrer höchsten relevanten Abschlüsse. Bei ausländischen Diplomen ggf. Schweizer Äquivalenzanerkennung beilegen.
Berufliche Zertifizierungen, Kurse und Schulungen. Nur relevante beilegen — Qualität vor Quantität.
Offizielle Sprachzertifikate (Goethe, DELF, Cambridge usw.). Wichtig in der mehrsprachigen Schweiz — besonders bei behaupteter Sprachbeherrschung.
Arbeitsproben relevant für die Position. Link zum Online-Portfolio oder 2-3 repräsentative Beispiele beilegen.
2-3 berufliche Referenzen mit Name, Titel, Firma und Telefonnummer. Vorher um Erlaubnis fragen.
Setzen Sie diese Erkenntnisse um. Erstellen Sie in wenigen Minuten einen professionell gestalteten, ATS-optimierten Lebenslauf.
Schweizer Personalverantwortliche erwarten ein strukturiertes Dossier, nicht nur einen Lebenslauf als E-Mail-Anhang. So wird es gemacht — und es zu ignorieren signalisiert Unkenntnis.
Viele Schweizer Unternehmen haben HR-Assistenten, die die Dossier-Vollständigkeit prüfen, bevor sie an den Hiring Manager weiterleiten. Fehlende Arbeitszeugnisse oder Diplome können sofortige Absage bedeuten.
In der Schweiz muss jeder Arbeitgeber beim Austritt ein Arbeitszeugnis ausstellen. Sie nicht beizulegen wirft Fragen über Ihren Werdegang auf.
Während viele Länder auf Bewerbungsfotos verzichten, erwarten Schweizer Arbeitgeber noch ein professionelles Bewerbungsfoto. Weglassen kann gegen Sie arbeiten.
Nur Lebenslauf und Anschreiben senden — keine Arbeitszeugnisse, keine Diplome. Schweizer Arbeitgeber sehen dies als unvollständig und antworten möglicherweise nicht einmal.
Falsche Dokumentenreihenfolge. Die Schweizer Konvention ist strikt: zuerst Anschreiben, dann Lebenslauf, dann Zeugnisse, dann Diplome. Durcheinander wirkt schlampig.
Unprofessionelles oder Selfie-Foto verwenden. Das Bewerbungsfoto sollte ein professionelles Porträt sein — Studioqualität, neutraler Hintergrund, Business-Kleidung.
Arbeitszeugnisse nicht vor dem Ausscheiden beim vorherigen Arbeitgeber anfordern. In der Schweiz haben Sie ein gesetzliches Recht auf ein Zeugnis. Holen Sie es vor dem letzten Tag.
Ausländische Diplome ohne Schweizer Äquivalenzanerkennung einreichen. Für regulierte Berufe brauchen Sie eine SERI- oder SBFI-Anerkennung.
Beginnen Sie mit einem professionellen Lebenslauf im Careerkit-Editor, dann nutzen Sie diese Checkliste für Ihr vollständiges Schweizer Bewerbungsdossier.