Aufgaben Das Projekt " Espaces Croisés: Baukulturelle Kontaktzonen an der Schweizer Sprachgrenze seit 1960 " ist angesiedelt am Institut Urban Landscape der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW (Prof. Dr. Maxime Zaugg) und am Historischen Institut der Universität Bern (Prof. Dr. Silvia Berger Ziauddin). Es umfasst zwei Doktoratsstellen sowie eine Postdoc-Stelle. Das Projekt untersucht, wie sich seit den 1960er Jahren entlang der Schweizer D/F-Sprachgrenze ("Röstigraben") eine eigenständige Planungskultur herausgebildet hat, die sich in Architektur und Städtebau materialisiert, in sozialen Praktiken sichtbar und verhandelbar wird und heute spezifische baukulturelle Eigenschaften aufweist (weitere Informationen zum Projekt vgl. https://www.zhaw.ch/de/forschung/projekt/80395 ). Das am Institut Urban Landscape der ZHAW angesiedelte Postdoc-Projekt verantwortet die wissenschaftliche Synthese der Fallstudien, die Koordination des Gesamtprojekts sowie die Entwicklung zentraler Forschungs- und Vermittlungsformate, darunter wissenschaftliche Publikationen, Workshops, eine Ausstellung und ein digitaler Baukultur-Atlas.
Die ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ist mit über 14'000 Studierenden und über 11'000 Weiterbildungsteilnehmenden sowie mit rund 3'700 Mitarbeitenden eine der grössten Mehrsparten-Fachhochschulen der Schweiz. Das Departement Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften gehört zu den innovativsten Ausbildungsstätten dieser Art in der Schweiz und verbindet Lehre, Forschung, Weiterbildung und Praxis.