Die letzten Zeilen Ihres Anschreibens sind die, die eine Personalverantwortliche liest, kurz bevor sie über den nächsten Schritt entscheidet. Ein starker Abschluss leistet dreierlei in wenigen Sätzen: Er bekräftigt, warum Sie passen, er bittet um das Gespräch, und er dankt der lesenden Person, gefolgt von einer professionellen Grußformel. Ein schwacher verläuft mit "Ich hoffe, bald von Ihnen zu hören" im Sande und überlässt den nächsten Schritt dem Zufall.
Watch: how to write a cover letter in four sentences
Dieser Leitfaden zeigt Ihnen genau, wie Sie ein Anschreiben beenden: was der Schlussabsatz enthalten sollte, die besten Grußformeln (und die, die Sie meiden sollten), und Beispiele zum Anpassen für verschiedene Situationen. Bringen Sie die letzten 40 Wörter auf den Punkt, und Sie hinterlassen Schwung statt eines Achselzuckens.
Was ein starker Abschluss enthält
Ein guter Abschluss ist kein nachträglicher Einfall, sondern eine kleine Struktur mit vier Teilen. Fehlt einer, wirkt das Ende unvollständig.
Der erste ist eine selbstbewusste Zusammenfassung: eine Zeile, die Ihre stärkste Qualifikation mit dem verknüpft, was die Stelle braucht, ohne das ganze Anschreiben zu wiederholen. Der zweite ist die Handlungsaufforderung, in der Sie um das Gespräch bitten oder ausdrücken, dass Sie sich über einen Austausch freuen würden. Der dritte ist der Dank, ein kurzes Dankeschön für die Zeit der lesenden Person. Der vierte ist die Grußformel, eine professionelle Schlussformel gefolgt von Ihrem Namen. Wie Purdue OWL es formuliert, fasst der Abschluss Ihre Qualifikationen zusammen und signalisiert, was als Nächstes geschehen soll.
So schreiben Sie Ihren Schlussabsatz
Setzen Sie diese vier Teile zusammen, und der Absatz schreibt sich fast von selbst. Beginnen Sie mit der Zusammenfassung, gehen Sie zur Bitte über und enden Sie mit Dank, alles in zwei bis vier Sätzen.




